Der Umzug - Belastung für Körper und Seele

Die Wohnung wird zu klein für die Familie, die Lage ist zu dezentral oder zu laut, möglicherweise zieht man sogar in seine ersten eigenen vier Wände und somit vom Elternhaus aus – all das und auch noch weitere können Beweggründen für den Umzug in ein neues Zuhause sein.

Der Umzug wird von allen Österreichern als etwas sehr unangenehmes gesehen, da neben vielen organisatorischen Aufwänden ein Umzug auch immer mit schweißtreibender Arbeit und dem einem oder anderem zerbrochenen Gegenstand assoziiert wird.

Auch der noch so grüne Daumen kann einer Pflanze beim Umzug in ein neues Zuhause oftmals nicht helfen.

Ganz abgesehen von den unzähligen Kartons die in liebevoller Kleinstarbeit in der neuen Wohnung oder dem neuen Haus wieder ausgepackt und eingeordnet werden müssen. Unzählige Stunden muss man auch mit der Abwicklung von Adressänderungen bei verschiedenen Behörden oder sonstigen Institutionen verbringen und sollte dabei keine Dokumente vergessen bzw. nicht den Überblick verlieren.

Ein Parkpickerl zu spät beantragt oder vergessen sich um eine Ladezone vor dem Haus zu bemühen um das Be- und Entladen leichter zu gestalten kann nicht nur sehr mühsam, sondern auch mit weiteren unerwarteten und nicht mitkalkulierten Kosten verbunden sein.

Sind dann alle Lampen vom Verpackungsmaterial befreit und auch die Kästen wieder aufgestellt und alle Besitztümer einmal eingeordnet, dann überlegt man sich es zweimal, nochmals umzuziehen.

Um den Überblick bei all diesen Abreiten und Tätigkeiten klar vor Augen zu haben, können Sie gerne unverbindlich und kostenlos eine Checkliste mit allen nützlichen Informationen zum Umzug unter der Rubrik „Service/Umzugs-Checkliste“ herunterladen.

 
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